23.03.2021

Hawa in Hotels

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JW Marriott Marquis, Dubai: 2020 Hawa Beschläge für das zweithöchste Hotel der Welt

Das JW Marriott Marquis Hotel in Dubai ist ein Haus der Superlative. Es ist das zweithöchste Hotel der Welt, das nicht auch noch anderweitig genutzt wird. Es hat 77 Stockwerke und ist 355 Meter hoch.

Das Hotel, das trotz seiner beeindruckenden Höhe nur das sechsthöchste Gebäude von Dubai ist, besteht aus zwei gleichen Türmen. Sie sind in Form von Dattelpalmen gestaltet – ein Symbol, das tief in der arabischen Kultur verwurzelt ist. Das JW Marriott Marquis Hotel 2020 Hawa Beschläge für das höchste Hotel der Welt bietet einiges: Es hat 18 Läden, ein Spa, einen Fitnessclub, ein Auditorium, einen Saal für Bankette sowie nicht weniger als 19 Restaurants: Essen kann man in den Türmen unter anderem italienisch, indisch oder japanisch.

Das Marriott in Dubai verfügt über 1600 Zimmer und Suiten, davon sind 236 Executive Suites und vier zweigeschossige PenthouseSuiten. Die Zimmer und Suiten sind gleichmässig auf die 77 Stockwerke der beiden imposanten Zwillingstürme verteilt. In sämtlichen Zimmern und Suiten lassen sich die Bäder und zum Teil die begehbaren Garderoben mit Schiebetüren verschliessen. Gewählt wurden die Schiebeelemente, um Platz zu sparen.

Ausgerüstet sind die Schiebetüren mit den Beschlägen HAWA-Junior 80/B und HAWAJunior 120/B, welche die grosszügigen Türen sanft gleiten lassen. Warum Hawa? «Der Beschlag ist ein exzellentes Produkt», erklärt Peter Snellgrove von LWD Interiors in Dubai kurz und bündig, «er hat sich sehr bewährt.»

Projekt: JW Marriott Marquis Hotel
Ort: Dubai
Land: Vereinigte Arabische Emirate
Architektur: Arch Group Consultants, Dubai
Innenausstattung: LWD Interiors, Dubai
Realisator: Leader LLC, Dubai
Fertigstellung: 2013
Hawa Systeme: Hawa Junior 80/B, Hawa Junior 120/B
Vorhaben: Schiebetüren
Stückzahl: 2020
Material: Holz

InterContinental, Davos: Ein goldenes Ei inmitten der Schweizer Alpen

Das Ende 2013 eröffnete Hotel in Davos in den Schweizer Alpen sticht sofort ins Auge: Mit der geschwungenen Goldfassade sieht das Haus von Weitem aus wie ein Osterei.


Das oval geformte Hotel mitten in der Bündner Bergwelt ist 42 Meter hoch, 230 Meter lang und 60 Meter tief. Das InterContinental steht auf 1627 Meter ü. M. an einer Hanglage am nördlichen Rand des Dorfs mit fantastischem Blick auf Davos.


Ein Erlebnis ist das Restaurant Studio Grigio im zehnten Stock, das dem Gast eine tolle Aussicht auf die Bergwelt gewährt. Was auch nicht fehlt: ein Wellness- und Spa-Bereich, 1200 m2 gross, aus Naturstein, mit Whirlpools, Saunas und Dampfbad und – vor allem im Winter spektakulär – einem grossen geheizten Schwimmbecken unter freiem Himmel! Das Luxushotel hat zehn Stockwerke und verfügt über 216 geräumige und luxuriös eingerichtete Zimmer, darunter 25 Suiten, alle mit Balkon. In sämtlichen Zimmern lassen sich die Nasszellen mit Schiebetüren verschliessen. «Die Zimmer sind zwar sehr grosszügig», erklärt Innenarchitektin Kathrin Matthiesen von cm design in Hamburg, «haben aber den klassischen Zimmerschnitt: im Flur links der Schrank, rechts das Bad, geradeaus der Schlafbereich.» In einigen Zimmern habe es zudem noch Verbindungstüren. «Im Flurbereich befinden sich somit zwei bis drei Türen. Ein schönes Türwirrwarr.»


Für die Designer stand die Frage im Raum: «Wohin mit all den Türaufschlägen?» Aufgrund dieser Herausforderung hat man sich, beispielsweise im Badezimmer, für Schiebetüren entschieden. Dass im InterContinental Davos die Türbeschläge der Firma Hawa zum Einsatz kamen, entschied man bei Klumpp Innenausbau. Die süddeutsche Firma, die in Davos für die Realisation zuständig war, arbeitet seit Jahren mit Hawa Beschlägen und hat damit nur gute Erfahrungen gemacht.



Projekt: Hotel InterContinental
Ort: Davos
Land: Schweiz
Architektur: Oikios GmbH, München / cm design, Hamburg
Realisator: Baulink AG Davos (Generalunternehmer)
Bauherr: Immobilienfonds der Credit Suisse AG
Fertigstellung: Dezember 2013
Hawa System: Hawa Junior 80/B
Vorhaben: Schiebetüren
Stückzahl: 160
Material: Holz

The Chedi Andermatt: der alpine Erholungstempel

Es sieht aus wie ein grosses Chalet, fügt sich farblich gut ins Dorfbild von Andermatt ein und fällt von Weitem kaum als Fünfsternehaus auf. The Chedi Andermatt gehört zum Tourismusprojekt des Unternehmers Samih Sawiris.


Er habe sich bei der Planung an den «grossen alten Damen» orientiert, sagt Jean-Michel Gathy von Denniston Architects. Er meinte damit die legendären Grand Hotels in den Schweizer Alpen, in St. Moritz und Gstaad. Und in Andermatt. Diese Hotels wurden alle um Anfang 1900 erbaut.


Wo jetzt das Chedi steht, stand einst das Grand Hotel Bellevue. Die Innenausstattung ist für Gathy eine Reminiszenz an 1904, an die grosse Zeit der Grand Hotels. «Wir verwendeten geätztes Glas, konische Spiegel und schwere grüne Samtvorhänge, ein oder zwei Kronleuchter, einige schnörkelige Elemente, die an die ‹grosse alte Dame› von 1904 erinnern», sagt der Architekt.


Verwendet wurde ein hoher Anteil an Naturstein und viel einheimisches Holz. Das Design ist eine Mischung aus schweizerisch-alpinen und asiatischen Elementen. Der Designmix passt zum Namen. Chedi ist thailändisch und beschreibt einen Teil einer Tempelanlage.


The Chedi Andermatt hat 106 Zimmer und Suiten, sieben Verpflegungsmöglichkeiten, unter anderem The Japanese Restaurant sowie The Restaurant, wo in vier Atelierküchen vor den Augen der Gäste asiatische und westliche Gerichte zubereitet werden. Zudem findet man in diesem neuen Luxushotel eine Zigarrenlounge mit begehbarem Humidor und als Highlight ein 2400 Quadratmeter grosses Spa mit zehn Spa-Suiten.


Bei den meisten Zimmern ist der Zugang zum Bad mit verschiebbaren Türen versehen, die sich vollständig öffnen lassen. Diese verleihen den Räumen eine grosszügige Weite. «Wenn alle Türen offen sind, wirkt das Zimmer grösser», sagt Architekt Gathy.



Projekt: The Chedi Andermatt Hotel und Residenzen
Ort: Andermatt
Land: Schweiz
Architektur: Denniston Architects, Malaysia
Innenausbau: Voglauer hotel concept, Abtenau
Bauherr: Andermatt Swiss Alps AG
Fertigstellung: Dezember 2013
Hawa Systeme: HAWA-Concepta 50 HAWA-Junior 80/Z HAWA-Variofold 80/H
Vorhaben: Dreh-Einschiebetüren, Schiebetüren, Faltwände
Material: Holz

Sortimente
Im Bau, Am Möbel
Segmente
Hospitality
Thema
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